Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. 2021 werden 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Auf den Spuren jüdischer Friedhöfe im römisch-deutschen. Anmeldung unter: stadtarchiv obscureAddMid() rostock obscureAddEnd() de, Rundgang auf jüdischen Spuren durch Rostock. Den genauen Termin erfahren Sie auf der Homepage der jüdischen Gemeinde. Jahrhunderts. hat sich am 18. Das Gemälde wird als Blasphemie empfunden. 2000 Jahre jüdisches Leben in Europa 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - diese beiden Daten sind Grund genug, die Geschichte des Judentums ein wenig näher zu beleuchten, um ein wenig mehr über diesen Teil der europäischen Geschichte zu erfahren. Auskunft und Anmeldung per E-Mail unter: annika.bostelmann obscureAddMid() uni-rostock obscureAddEnd() de, Verbunden im Gegenbild – Juden und Germanen bei den Römern, 17.06.2021 // 19:15 Uhr // Heinrich Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften, Hörsaal 3 (1.OG), Heinrich Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften. April 1933 wurde Prof. Dr. Robert Bauch, Oberassistent am Botanischen Institut der Universität Rostock, vom damaligen NS-Studentenbundführer aufgefordert, seine Arbeit sofort einzustellen, da er Jude sei. Anmeldung unter: bildung obscureAddMid() soziale-bildung obscureAddEnd() org, Oluf Gerhard Tychsen und die Juden – ein ambivalentes Verhältnis, Heike Tröger und Karsten Labahn (Universitätsbibliothek Rostock), 22.04.2021 // 09:00 – 12:00 Uhr // Sondersammlungen, Seminarraum, Workshop im Rahmen des Blockseminars ‘Auf den Spuren jüdischen Gedenkens in Rostock und Mecklenburg – Geschichte und Institutionen’ der Universitätsbibliothek Rostock (Kursleitung: Annika Bostelmann, Universitätsbibliothek Rostock), Die Veranstaltung ist in erster Linie an Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer der Universität Rostock gerichtet. Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands: Ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin von 321 erwähnt die Kölner jüdische Gemeinde. Prof. Dr. Kristin Skottki (Juniorprofessur für mittelalterliche Geschichte, 23.07.2021 // ca. Der nationalsozialistische Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und deren jüdische Bevölkerung lastet mit seinen unsäglichen Gewaltverbrechen bis heute als schwere Bürde auf den Deutschen. Der Landtag begrüßt vor diesem Hintergrund die Aktivitäten des Vereins „321 – 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ und alle Bemühungen, im Rahmen des Festjahres 2021 an die 1.700-jährige Geschichte des Judentums nördlich der Alpen zu erinnern und für unser Zusammenleben fruchtbar zu machen. Jüdisches Leben in Deutschland 1700 Jahre Begegnung und Vergegnung. Jahrhundert selbst, sie geben darüber hinaus Zeugnis von den Kontakten und Netzwerken, die Mecklenburger Juden in benachbarte Regionen und Länder unterhielten. Diese Quellen vermitteln nicht nur neue Einsichten vom jüdischen Leben im Lande im 18. Auch für Rostock wurde ein vielfältiges Programm mit ca. Im Mittelpunkt stehen Biografien von jüdischen Rostocker*innen, die die Stadtgesellschaft auf vielfältige Art und Weise prägten – als Unternehmer*innen, Politiker*innen, Jurist*innen, Ärzt*innen, Lehrer*innen und Arbeiter*innen. Die Debatte um den Weg von Windhuk nach Auschwitz, Dr. Jonas Kreienbaum (Lehrstuhl für Europäische und Neueste Geschichte), 18.05.2021, 19 Uhr, Universitätshauptgebäude, Hörsaal 218. Diese Veranstaltung findet im Rahmen des ‘Rostocker Altertumswissenschaftlichen Kolloquium’ des Heinrich Schliemann-Instituts für Altertumswissenschaften statt. Vorlesungsverzeichnis Stud.ip Prüfungsordnungen heike.troeger@uni-rostock.de, Tel 0381-498 8753. Aktuelle Informationen erhalten Sie über das Gemeindebüro der ev. 13.01.2021, 18:30 Uhr, Nikolaikirche Rostock Zur Eröffnung des Festjahres 2021 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland in Rostock lädt der Interreligiöse Arbeitskreis Rostock zu einer interreligiösen Andacht in die Nikolaikirche ein. c/o Synagogen-Gemeinde Köln Ottostraße 85 | 50823 Köln Presse-Information 10/2020 Medienpartnerschaft zwischen der Deutschen Welle und dem Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ Berlin / … Auf dem Grundstück, auf dem sie sich von 1902 bis 1938 befand, steht heute ein Einkaufsmarkt. In Rostock begann das Frauenstudium erst 1909. Öffentlicher Vortrag im Rahmen des Blockseminars ‘Auf den Spuren jüdischen Gedenkens in Rostock und Mecklenburg – Geschichte und Institutionen’ der Universitätsbibliothek Rostock (Kursleitung: Annika Bostelmann, Universitätsbibliothek Rostock) in Kooperation mit dem Arbeitskreis mediävistischer Nachwuchs-wissenschaftlerInnen an der Universität Rostock. Eine Existenzerfahrung im Kalten Krieg, Dr. Hendrik Niether (Universität Hannover). Die Freie und Hansestadt Hamburg hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Verein »321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« unterzeichnet. Im Jahr 2021 blickt jüdisches Leben in Deutschland auf eine mindes­tens 1700-jährige Geschichte zurück, die im Rahmen eines bundesweiten Jubiläumsjahres mit zahlreichen Veranstaltungen begangen werden soll. Exkursion nach Sternberg im Rahmen des Blockseminars ‘Auf den Spuren jüdischen Gedenkens in Rostock und Mecklenburg – Geschichte und Institutionen’ der Universitätsbibliothek Rostock (Kursleitung: Annika Bostelmann, Bitte beachten Sie: Es fallen möglicherweise Kosten für die Anreise an, die von. Die Initiative, 2021 in ganz Deutschland ein Deutsch-Jüdisches Jahr zu feiern, geht auf den Kölner Verein "321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" zurück. Interessierte sind willkommen. Der Vortrag greift diese Frage auf und untersucht sie mit Blick auf die Vorstellungen von Rasse und Raum sowie die Herrschaftstechnik des Konzentrationslagers. Besonders interessant sind zweisprachige Inschriften (hebräisch/deutsch), die, Friedhofspflege des ehemaligen jüdischen Friedhofs, Mai oder Juni // Lindenpark Rostock, ehem. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und Bunt statt braun e.V. Weitere Informationen finden Sie unter www.2021JLID.de Bitte ein eigenes, verkehrssicheres Fahrrad mitbringen. 1927 in Berlin geboren, emigrierte er mit seinen Eltern nach Amsterdam und schließlich 1939 nach London. Es wird von der realen Andacht mit einigen wenigen Teilnehmenden eine Aufzeichnung gemacht, die dann nach Schnitt und Bearbeitung auf dem YouTube-Kanal der ‚Evangelischen Kirchengemeinden in Rostock‘ online zum Nachsehen zur Verfügung gestellt wird. 383, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Beauftragte gegen Antisemitismus des Landes Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume, Portal des Vereins „321 – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Entsprechend war auch das Verhältnis der SED zu den jüdischen Bürgern nicht festgefügt, sondern Ausdruck wechselseitiger Aushandlungsprozesse. Auf wessen Initiative entstehen Denkmäler und Erinnerungszeichen? den Teilnehmenden selber übernommen werden müssen. Seit Hannah Arendts Pionierstudie "Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" fragen Wissenschaftler*innen immer wieder nach den kolonialen Wurzeln nationalsozialistischer Verbrechen. Wir hoffen, dass angesichts des Lockdowns die Zahlen stabil niedrig bleiben oder sogar sinken. Es gilt als ältester Beleg jüdischen Lebens in Europa nördlich der Alpen. Jüdischer Friedhof. Diese historische Wegmarke nimmt der 2018 gegründete Verein "321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V." zum Anlass, um im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen und diverser Publikationen die Bedeutung jüdischer Geschichte und Kultur zu erfassen und einen Beitrag zu Weltoffenheit und Toleranz zu leisten. Um Anmeldung wird gebeten: anne-dore.neumann obscureAddMid() uni-rostock obscureAddEnd() de. Zu den Aufrufenden gehören z.B. 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND. Ein Platzmanagement stellt ausreichende Abstände sicher. Er verstarb am 08.07.2020 in England. Universität RostockHistorisches InstitutNeuer Markt 3 (3.OG)18055 Rostock, Tel. Bei einem Rundgang in den Magazinräumen des Stadtarchivs werden ausgewählte Quellen im Kontext ihrer Erstehung bei Rostocker Behörden und Institutionen vorgestellt. Jenseits von Ausgrenzung und Diskriminierung geraten so Ansätze und Chancen des interkulturellen Austauschs und der Integration unterschiedlicher religiöser Gruppen in den Blick. Wir besuchen Orte und Erinnerungsmale, die in Verbindung mit jüdischen Leben in Rostocks Geschichte und Gegenwart stehen. Im Jahr 321 erließ Kaiser Konstantin ein Edikt, das Juden den Zugang zu Ämtern in der Kurie und der Stadtverwaltung Köln erlaubte. hat sich 2018 in Köln gegründet und zur Aufgabe gemacht, die Bedeutung jüdischer Kultur in Deutschland und Europa wachzuhalten. Der Vortrag versucht, die mittelalterliche Geschichte christlich-jüdischen Zusammenlebens nicht nur ausgehend von ihrem katastrophalen Ende in den Pogromen und Vertreibungen des Spätmittelalters zu sehen. Aktuelle Informationen unter: www.facebook.com/buntstattbraun, Haus der Ewigkeit. 40 Veranstaltungen, die über das ganze Kalenderjahr hinweg stattfinden werden, von unterschiedlichen Beteiligten organisiert. Rabbiner William Wolff und seine Gemeinde. Vortrag: Robert Bauch – ein rassistisch diskriminierter Hochschullehrer im „Dritten Reich“, Dr. Florian Detjens (Arbeitsgruppe Schicksale jüdischer und "nicht-arischer" Angehöriger der Universität Rostock in der NS-Zeit, Universität Rostock), 24.11.2021, 19 Uhr, Universitätshauptgebäude, Hörsaal 218. Jetzt ist Jesus blond, hat eine aufrechte Haltung und Sandalen an den Füßen. Prof. Dr. Mario Niemann (Lehrstuhl für Zeitgeschichte), 15.11.2021, 19 Uhr, Ulmencampus, Arno-Esch-Hörsaal I. Gezeigt wird die DEFA-Verfilmung aus dem Jahre 1961. Luth. Restplätze können gerne an weitere interessierte Teilnehmer*innen vergeben werden. Auf dieser Erkundungs-Fahrradfahrt steht das Wie der Erinnerung und des Gedenkens an Rostocks jüdische Mitbürger*innen im Zentrum. Im Jahr 2021 kann jüdisches Leben in Deutschland somit auf eine wenigstens 1700-jährige Geschichte zurückblicken, die im Rahmen eines bundesweiten Themenjahres mit zahlreichen Veranstaltungen beleuchtet wird. Die denkwürdige Schicksalsgemeinschaft von Juden und Germanen als Gegenbilder zur römischen Zivilisation verdichtet sich in den großen ethnographischen Exkursen, die Tacitus beiden Völkern gewidmet hat. Weitere Auskünfte erhalten Sie per E-Mail durch die Organisatorin unter: annika.bostelmann obscureAddMid() uni-rostock obscureAddEnd() de, Das Ende des jüdischen Lebens im mittelalterlichen, Mecklenburg – Workshop und Exkursion nach Sternberg. die Präsidentin der Bürgerschaft, der Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Max-Samuel-Haus, die Katholische und Evangelische Studentengemeinden, der Synagogenförderverein ‘Arnold Bernhard’ e.V. Wegen des Corona-Managements wird um ein vorzeitiges Erscheinen gebeten (Einlass ab 18 Uhr). 20). Jüdisches Leben war in diesen Rahmen nicht allein über die Gemeindeorganisation bestimmt, sondern auch über Zugehörigkeiten zu verschiedenen religiösen und politischen Strömungen sowie über jeweilige Verfolgungserfahrungen. Der Arbeitskreis mediävistischer NachwuchswissenschaftlerInnen an der Universität Rostock veranstaltet im Oktober 2021 einen Workshop, in dem gemeinsam schlaglichtartig verschiedene literarische Zeugnisse von und über Juden aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit gelesen und diskutiert werden. Jüdische Grabinschriften und der, Prof. Dr. Martin Rösel (Universität Rostock), 06.05.2021 // 19:30 Uhr // Saal der jüdischen Gemeinde, Theologische Fakultät in Kooperation mit der jüdischen Gemeinde Rostock, In dem Vortrag wird die Bedeutung der Inschriften jüdischer Grabsteine erklärt, zudem das Konzept des Friedhofs als "Haus der Ewigkeit" dargestellt. Aber auch in Russland hat das Ereignis, das als „Großer Vaterländischer Krieg“ ins dortige kollektive Gedächtnis eingegangen ist, sehr wechselhafte Befindlichkeiten und Sichtweisen hervorgerufen. 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe kooperieren im Rahmen des bundesweiten Programms „2021: Jüdisches Leben in Deutschland“. Unter dieser Überschrift sollen die unterschiedlichsten Projekte und Ausstellungen der Vielfalt des jüdischen Lebens eine große Bühne geben. Die Andacht wird daher in einer hybriden Form durchgeführt. Seit dieser Zeit leben Jüdinnen und Juden in die-sem Land. Die Initiative, 2021 in ganz Deutschland ein Deutsch-Jüdisches Jahr zu feiern, geht auf den Kölner Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zurück. Aufgrund der bekannten Corona-Situation bitten wir Sie, sich über das Gemeindebüro bis 11.01.2021 anzumelden: rostock-innenstadt@elkm.de oder Tel. April 2018 im Gemeindehaus der Synagoge Köln gegründet. Engagierte Rostockerinnen und Rostocker rufen bereits seit vielen Jahren im November gemeinsam zu Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Holocaust auf. Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Andrei Kovacs, Leitender Geschäftsführer des Vereins „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.“ haben heute im Rathaus eine Kooperationsvereinbarung aus Anlass des Festjahres „#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ unterzeichnet. Vier Mitglieder der interdisziplinären AG Tychsen der Rostocker Universität stellen in vier auf Mecklenburg bezogenen Beiträge den Reichtum und die Vielfalt der Quellen des sich in der Universitätsbibliothek Rostock befindlichen Nachlasses des Orientalisten Oluf Gerhard Tychsen vor, der zunächst an der Universität in Bützow lehrte und dann in Rostock. Der Streit um den Namen der Universität Greifswald konkretisierte sich auf die Frage, ob der Namensgeber Ernst Moritz Arndt Antisemit war. Bundesweit koordiniert der Verein «321-2021: 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland» die Aktionen zum Jubiläum. Luth. Auf Initiative von Christoph Weinhold und unter Mitwirkung des Synagogenfördervereins wurde das Umfeld der Stele im Jahr 2011 aufgewertet, um diesen Gedenkort besser wahrnehmen zu können. Der Verein 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. Mit einen bundesweiten deutsch-jüdischen Festjahr begehen wir 1700 Jahre jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands – organisiert und koordiniert vom Verein 321 e.V. Mit einer thematischen Einführung von Prof. Dr. Niemann. Im Jahr 2021 kann jüdisches Leben in Deutschland auf eine 1700-jährige Geschichte zurückblicken, die im Rahmen eines bundesweiten Themenjahres mit zahlreichen Veranstaltungen beleuchtet werden soll. Im Jahr 2021 feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Neben geistlichen Worten der verschiedenen Gemeindevertreter_innen werden auch Grußworte von Katy Hoffmeister (Justizministerin Mecklenburg-Vorpommerns), Dr. Hansjörg Schmutzler (Beauftragter für jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern) und Prof. Dr. Marc von der Höh (Institutsdirektor des Historischen Instituts der Universität) erwartet. Zu diesem Anlass gründete sich der Verein “321– 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.” am 18. 09:00 – 15:00 Uhr // Sternberg. Vortrag: Das Schicksal jüdischer Frauen an der Universität Rostock, Dr. Gisela Boeck (Arbeitsgruppe Schicksale jüdischer und "nicht-arischer" Angehöriger der Universität Rostock in der NS-Zeit, Universität Rostock), 01. 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND 2021 steht Deutschland in besonderem Fokus, denn im Jahr 2021 werden Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahrenauf dem Territorium des heutigen Deutschlands leben. enthält aufgrund von gesetzlichen Vorschriften Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme zu unserem Verein sowie eine unmittelbare Kommunikation mit uns ermöglichen, was ebenfalls eine allgemeine Adresse der sogenannten elektronischen Post (E-Mail-Adresse) umfasst. Die Veranstaltung ist in erster Linie an Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer der Universität Rostock gerichtet. Vortrag: ZwischenEmanzipation & Reaktion. 321-2021: 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland e.V. Die Rostocker Synagoge brannte in den Morgenstunden des 10.11.1938. Zu diesem Anlass gründete sich der Verein “321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.” am 18. Das Drama beschreibt die Situation des jüdischen Arztes Professor Mamlock und seiner Familie während der Zeit des Nationalsozialismus. Ergänzend werden überregionale Bildungsträger und Projekte vorgestellt, die sich für Ko- Zu welchem Bild verdichten sich die zu unterschiedlichen Zeiten entstandenen Platten, Steine und Schilder? Wer sich noch einbringen möchte: Hier gibt's die Infos. StA Ludwigsburg EL 228 a I Nr. Dauer circa 2,5 bis 3 Stunden. – Am Ende seines Lebens, 1935, wird es Max Liebermann schmerzlich bewußt, sich dem Traum der Assimilation hinzugeben, war ein Trugbild. Das Judentum gehört zu … Lediglich der 1988 errichtete Gedenkstein erinnert an den Synagogenstandort. Aktivitäten des Landschaftsverbands Rheinland im Themenjahr 2021. : +49 381-4982717 Fax: +49 381-4982720, Wissenschaftliche Mitarbeiter/Mitabeiterinnen, Festjahr 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, Universitätsbibliothek: Fachinformationsseiten für die Fächer der PHF, Beratung für chronisch kranke und behinderte Studierende, Ansprechpartner BAföG (Bescheinigung gemäß §48 BAföG), Hilfe bei Überschneidungen von Lehrveranstaltungen, Übersicht Studiumsrelevanter Online-Portale, Veranstaltungen des Historischen Instituts, https://www.youtube.com/channel/UCRTs5t8gepWOr4RfdZdw5Wg, Veranstaltungen weiterer Beteiligter für Geschichtsstudierende und –interessierte. Der Workshop ist sowohl für Studierende der Universität Rostock als auch für weitere Interessierte geöffnet. Am 1. Aus dem Jahr 321 ist … Seit dieser Zeit leben Jüdinnen und Juden in diesem Land. Momentan sind die Zahlen für Rostock glücklicherweise noch sehr niedrig. Davon erzählen unzählige jüdische Beiträge zur Kultur des Landes, ein vielfältiges politisches Enga- Vor diesem Hintergrund möchte die Veranstaltung Einblicke in die sehr unterschiedlichen Erinnerungskulturen und geschichtspolitischen Erfahrungen beider Länder geben. „Vor allem durch die Wahrnehmung der langen Zugehörigkeit und großen Leistungen jüdischer Bürgerinnen und Bürger entstehen Respekt, Anerkennung und Zugehörigkeit. Nachweislich mindestens 1700 Jahre bereichern jüdisches Leben und jüdische Kultur unsere Gesellschaft in vielfältigster Form. Eine Urkunde Kaiser Konstantins aus dem Jahr 321 gilt als der älteste Hinweis auf eine jüdische Gemeinde in Köln. Schnelleinstieg Sprechzeiten. Eine Bildreportage über jüdische Identität und jüdisches Leben im heutigen Deutschland, begleitet von Briefen eines Weisen, eines weltoffenen Rabbiners, der mit einzigartigem Charisma beeindruckt. Der ehemalige jüdische Friedhof Rostocks liegt im heutigen Lindenpark. Eine Erkundungsfahrt zu Zeichen der Erinnerung an Jüd*innen und jüdisches Leben in Rostock, Prof. Dr. Oliver Plessow (Lehrstuhl für Geschichtsdidaktik), 27.05.2021,16:30-19:30 Uhr, Startpunkt: Neuer Markt (vor der Post). Nach über 68 Jahren kehrte er als Rabbiner nach Deutschland zurück. Universität Rostock. Juli 2021, 19 Uhr, Saal der jüdischen Gemeinde (Augustenstr. Radtour: Verstetigtes Gedächtnis, immerwährendes Gedenken? Es wird ihm vorgeworfen, den Heiland der Christen als hässlichen Juden-Jungen darzustellen. Köln [ENA] 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, AG Gedenken der Hanse- und Universitätsstadt Rostock in Kooperation mit, Stilles Gedenken am Denkmal im Rosengarten, Gedenkveranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, Vorträge zur ‘Polenaktion’ 1938 in Deutschland und in Rostock, Führung: Archivische Quellen zum jüdischen Leben in, Dipl.-Archivarin (FH) Gisa Franke (Stadtarchiv Rostock), 10.03.2021 // 15:00 Uhr // Stadtarchiv Rostock. Das Schicksal einiger dieser Frauen wird im Vortrag dargestellt. Ernst Moritz Arndts Judenbilder, Anne-Maika Krüger (promoviert zu Arndt und zur Arndtrezeption am Zentrum für Antisemitismusforschung Berlin), 20.10.2021, 19 Uhr, Universitätshauptgebäude, Hörsaal 218. Vortrag: Juden in der DDR. In seinem Vortrag spricht der Historiker und Theologe Hendrik Niether über die politische Erfahrungsgeschichte von Juden in der DDR unter den Bedingungen von Sozialismus und Kaltem Krieg. Interessierte, die aktiv einen Beitrag zum Festjahr leisten wollen, erhalten weitere Informationen, Rundschreiben: Projekte in Baden-Württemberg zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ (PDF), Übersicht: Veranstaltungen und Projekte in Baden-Württemberg zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, Interviews, Reden und Regierungserklärungen, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär und Bevollmächtigter beim Bund, 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. 2021 wird bundesweit das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ begangen. In Berlin können sich die liberalen Kräfte um Theodor Mommsen noch durchsetzen gegen Heinrich von Treitschke, der die von den Studentenverbindungen an die Universitäten getragene Antisemitismus-Petition unterstützt. Solche Ereignisse gab es nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Vor 1700 Jahren wurde die jüdische Gemeinde in Köln erstmals erwähnt, seit 1700 Jahren ist jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschland nachweisbar. Anschließend werden die Inschriften der Grabsteine gemeinsam erkundet, begleitet von Martin Rösel, Professor für Altes Testament, Hebräisch und Religionsgeschichte. In MV sind bislang gut 40 Veranstaltungen und Projekte geplant, vor allem im Raum Rostock. VorlesungsverzeichnisStud.ip Prüfungsordnungen, PrüferlisteLehrendeUniversitätsbibliothek: Fachinformationsseiten für die Fächer der PHF, Interreligiöse Andacht zur Eröffnung des Festjahres 2021, Veranstalter: Interreligiöser Arbeitskreis Rostock. HStA Stuttgart J 56 Bü 10, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Der Verein 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. Wie stehen sie in Verbindung oder auch im Kontrast zu anderen Erinnerungsmarkern in der Stadt? Im Jahr 2021 kann jüdisches Leben in Deutschland auf eine 1700-jährige Geschichte zurückblicken, die im Rahmen eines bundesweiten Themenjahres mit zahlreichen Veranstaltungen beleuchtet werden soll. Seit 2007 beteiligt sich das NRW KULTURsekretariat regelmäßig an den »Jüdischen Kulturtagen« – zuletzt 2019, mit dem Fokus auf der Literatur. 2021 steht Deutschland in besonderem Fokus, denn im Jahr 2021 werden Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Territorium des heutigen Deutschlands leben. Die Grabsteine, oft von Moosen und Flechten bewachsen, werden gereinigt, um so die Inschriften wieder lesbar zu machen. Zum Festjahr gibt es eine Reihe von Veranstaltungen. Doch Treitschkes Diktum: ‘Die Juden sind unser Unglück!’, wirkt nach. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher und Andrei Kovacs, Geschäftsführer des Vereins, unterschrieben im Hamburger Rathaus einen entsprechenden Vertrag. Für eine musikalische Begleitung der Andacht ist ebenso gesorgt: Musiker_innen aus Hamburg und Rostock werden verschiedene Stücke jüdischer Komponist_innen präsentieren. Neben den immer wieder hervortretenden antijüdischen Einstellungen, die in diffamierende Vorwürfe und teilweise auch gewaltsame Übergriffe mündeten, lässt sich im Mittelalter auch ein friedliches und kooperatives, nicht selten sogar freundschaftliches Miteinander von Menschen christlichen und jüdischen Glaubens beobachten. Das Max-Samuel-Haus in Rostock – 30 Jahre Begegnung, Steffi Katschke (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Max-Samuel-Haus Rostock), 07.+08.06.2021 // jeweils von 09:00 – 11:00 Uhr // Max-Samuel-Haus, Universitätsbibliothek Rostock und Max-Samuel-Haus. Die öffentlichkeitswirksame Vermittlung und die positive Akzentuierung von vielfältigem jüdischem Leben heute und der 1700-jährigen jüdischen Geschichte und Kultur auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands soll im Zentrum dieses Festjahres stehen. Dr. Susanne Härtel (Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft, 23.06.2021 // 17:15 – 18:45 Uhr // Universitätshauptgebäude, Hörsaal 218, Universitätsbibliothek in Kooperation mit dem Arbeitskreis mediävistischer. Gespräch: Gemeinsame Geschichte, unterschiedliches Erinnern - Der Blick von Deutschen und Russen auf den NS-Vernichtungskrieg (1941–1945), Prof. Dr. Stefan Creuzberger (Lehrstuhl für Zeitgeschichte), 14.12.2021, 19 Uhr, Max-Samuel-Haus (Schillerplatz 10). Eine Einführung, Rafael Arnold: Jüdische Friedhöfe in Mecklenburg, Hans-Uwe Lammel: Justus Zadig de Meza (1754–1777) als mecklenburgischer Arzt, Michael Busch: Von Mecklenburg nach Schweden – jüdische Migration um 1800, Małgorzata Anna Maksymiak: Schlussbemerkung, Vortrag: Von friedlichen Nachbarschaften und ‚verstockten Feinden‘ – zum jüdisch-christlichen Verhältnis im Mittelalter, Prof. Dr. Marc von der Höh und Marie Lehmann (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte). Es geht in dem Vortrag um Judenfeindschaft und germanische Spiegel, um Herrschaft und Integration im Imperium Romanum. Die Grabsteinpflege wird durch Studierende der Uni Rostock und Mitgliedern der jüdischen Gemeinde durchgeführt. Um die Geschichte jüdischen Lebens und seine tiefe Verwurzelung im Land zu würdigen, haben das Land Baden-Württemberg und der Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. 5 Handreichung 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Aufbau der Handreichung Als Inspiration für eigene Veranstaltungen haben wir eine Reihe von beispielhaften Pro-jekten aus Volkshochschulen in ganz Deutschland in diese Handreichung aufgenommen. Jüdisches Leben in Deutschland 1700 Jahre Begegnung und Vergegnung Eine Urkunde Kaiser Konstantins aus dem Jahr 321 gilt als der älteste Hinweis auf eine jüdische Gemeinde in Köln. Die Generalsekretärin des in Köln ansässigen Vereins „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ möchte jedoch „betonen, dass das Judentum … Die Universitäten in Deutschland öffneten ihre Türen den Frauen erst zu Beginn des 20. Anmeldungen bis zum 19.09.2021 unter: annika.bostelmann@uni-rostock.de, Weitere Informationen unter: www.mediaevistik.uni-rostock.de, Anmeldung unter bildung obscureAddMid() soziale-bildung obscureAddEnd() org, Jüdische Gemeinde in Kooperation mit der AG Gedenken der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, 09:30 Uhr // ehemaliger jüdischer Friedhof im Lindenpark, Anschließend gemeinsamer Gang zur Stele in der Augustenstraße, Anschließend Möglichkeit zur Begegnung in der jüdischen Gemeinde. William Wolff war Landesrabbiner von Mecklenburg-Vorpommern und Ehrenbürger Rostocks. Gemeinsam wollen wir deshalb das jüdische Leben heute und seine 1700 jährige Geschichte auch in Baden-Württemberg sichtbar und erlebbar machen!“, so der Beauftragte gegen Antisemitismus des Landes Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume. Innenstadtgemeinde in Kooperation mit dem Max Samuel Haus. Regie führte Konrad Wolf, der das gleichnamige Drama seines Vaters filmisch umsetzte. Dabei thematisieren wir die Zeit vom Mittelalter bis zur Gründung der ersten Gemeinde, sowie die Zeit des Nationalsozialismus und werfen auch einen Blick in die Gegenwart. Zugleich gilt es, dem wiederauflebenden Antisemitismus in Europa entgegenzuwirken. Die Internetseite von 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. Das Jahr 2021 steht im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland (321-2021). Liebermann selber zieht es zurück, malt es neu. Die Textauswahl und -vorbereitung wird im Vorfeld mit den Teilnehmenden besprochen. Anmeldung: je nach aktuellen Corona-Maßnahmen, Aktuelle Informationen unter: www.max-samuel-haus.de, Mai bis Juni // Draußen im öffentlichen Raum (Innenstadt Rostock). Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen wird im kommenden Jahr die Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland gewürdigt und die tiefe Verwurzelung in unserem Land aufgezeigt. 0381 510 897 10. Dieses Edikt ist die früheste erhaltene schriftliche Quelle zur Existenz von Jüdinnen und Juden nördlich der Alpen. Małgorzata Anna Maksymiak: Mecklenburg und Polen. Literatur von Juden – Juden in der Literatur: Kleine Lektüren aus Mittelalter und Früher Neuzeit, Annika Bostelmann, Hellmut Braun, Anne Gessing, 07.10.2021 // 10:00 – 17:00 Uhr // Universitätshauptgebäude, Seminarraum 19, Arbeitskreis mediävistischer NachwuchswissenschaftlerInnen Universität Rostock.